Slums in Manila - Eindrücke des Fotografen Larry Louie
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Slums in Manila - Eindrücke des Fotografen Larry Louie
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Alltag in den Slums von Manila
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Slums in Manila - Eindrücke des Fotografen Larry Louie
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Slums in Manila - Eindrücke des Fotografen Larry Louie
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Leben in Tondo, dem größten Slum von Manila
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Slums in Manila - Eindrücke des Fotografen Larry Louie
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Slums in Manila - Auf dem Friedhof von Navotas
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Slums in Manila - Auf dem Friedhof von Navotas
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Slums in Manila - Auf dem Friedhof von Navotas
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Slums in Manila - Eindrücke des Fotografen Larry Louie
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Slums in Manila – Leben zwischen Müll und Verstorbenen

Fotograf Larry Louie über seine Arbeit auf den Philippinen

Für seine preisgekrönte Fotoserie The Manila Project reiste Fotograf Larry Louie auf die Philippinen, um das Leben der Menschen in den vielen Slums der Millionenstadt Manila zu porträtieren.

Manila, die Hauptstadt der Philippinen, gehört zu den bevölkerungsreichsten Städten der Welt. In der Metropolregion leben fast 13 Millionen Menschen auf engstem Raum. Um sie herum wächst das Wirtschaftswachstum des Landes. Die Philippinen sind einer der dynamischsten Märkte in Südostasien. Luxuriöse Einkaufszentren und Bürotürme aus Glas prägen das Stadtbild ebenso wie vornehme Wohnsiedlungen und Hotels.

Doch nicht alle Bewohner Manilas bekommen das Wirtschaftswachstum zu spüren. Nach Angaben von Hilfsorganisationen sind etwa drei Millionen Menschen obdachlos. Sie sind gezwungen, in den vielen Armenvierteln der Stadt zu leben. Die Slums haben Namen wie Tondo, Payatas, Novotas oder Quezon City. Hier leben die Ärmsten der Armen, dicht aneinandergedrängt, umgeben von stinkenden Müllbergen und Ungeziefer. Einsturzgefährdete Hütten aus Wellblech und notdürftig zusammengehämmerte Verschläge prägen das Bild der Slums, in denen Familien mit ihren Kindern teils ohne Strom und Wasser leben müssen.

In Manila leben Menschen zwischen Verstorbenen auf dem Friedhof

Mehr Glück haben die Bewohner der Friedhöfe. Auch hier leben mehrere Tausende Familien, weil sie in Manila keinen Platz zum Leben gefunden haben. Sie haben sich zwischen Gräbern und Gruften eingerichtet, Seite an Seite mit den Toten. Obwohl die Umstände schwierig sind, gehen die Menschen erstaunlich gelassen und pragmatisch mit ihrem Schicksal um. Sie haben sich eine kleine Infrastruktur aufgebaut, viele betreiben kleine Stände oder verdienen sich mit der Pflege von Gräbern ein paar Pesos am Tag.

Slums in Manila - Auf dem Friedhof von Navotas
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Tondo, der größte Slum von Manila

Auch im Slum von Tondo hat man sich organisiert. Hier leben über 600.000 Menschen. Manilas größter Slum, der im Volksmund “Happyland” heißt, gleicht einer riesigen Müllhalde. Hier gibt es kein sauberes Trinkwasser, keinen Strom und keine sanitären Einrichtungen. Die Menschen hier kämpfen täglich ums Überleben, in dem sie Abfälle verwerten. Tausende Männer, Frauen und Kinder arbeiten in den Müllbergen, tauchen im verdreckten Wasser nach recyclebarem Material und verkaufen es an Händler. Ernähren tun sich die Menschen hier vom sogenannten Pagpag. Pagpag, das sind Fleischabfälle, weggeworfen in den Fastfood-Restaurants der Stadt. In den Slums werden diese Fleischreste sortiert und weiterverkauft. Garküchen bereiten daraus neue Gerichte und stillen den Hunger der Menschen.

Momentaufnahmen aus dem Alltag in Armut

Was für viele unvorstellbar ist, ist für die Bewohner von den Shantytowns Manilas Alltag: Ein kleines Kind klettert nackt auf dem Gerüst eines Autowracks umher, junge Männer spielen zwischen heruntergekommenen Gräbern Fußball und ein kleiner Junge lacht ausgelassen in die Kamera. Hinter ihm stapeln sich Müllberge, auf denen Familien provisorisch ihre Hütten aufgestellt haben. Diese und weitere Momentaufnahmen hat der humanitäre Fotograf Larry Louie in seiner Fotoreihe The Manila Project festgehalten.

Slums in Manila - Eindrücke des Fotografen Larry Louie
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The Manila Project von Larry Louie

The Manila Project porträtiert den Alltag der Menschen auf dem Friedhof von Navota, auf der Mülldeponie Smokey Mountain und in den zahlreichen Holzkohlefabriken von Tondo. Larry Louie geht es dabei nicht nur darum, das Leid der Menschen in den Slums von Manila einzufangen. Seine Bilder sollen zeigen, dass sich hinter der bitteren Fassade eng gestrickte Gemeinschaften gebildet haben. Dass man sich hier organisiert und den katastrophalen Umständen mit Überlebenswillen, Zusammenhalt und Hoffnung trotzt.

„Slums sind die Lebensform der Zukunft“

Auch hofft der Fotograf, dass seine Aufnahmen ein Licht auf die Schattenseiten der Urbanisierung in Entwicklungsländern werfen, wo Slums die Lebensform der Zukunft bilden, Nicht in Mitteleuropa, wo Wissenschaftler über den demographischen Wandel diskutieren und einzelne Familien riesige Villen auf hektargroßen Grundstücken bewohnen. Sondern in Asien, in Afrika, in Lateinamerika. Infolge der Globalisierung drängen die Menschen in die Städte, um der Armut auf dem Land zu entfliehen. Hier landen sie in Slums. Alleine in den 90er Jahren ist die Zahl der Menschen in Armenvierteln um fast 40% gestiegen. Heute leben laut offiziellen Angaben über eine Milliarde Menschen in Slums.

The Manila Project – Aufnahmen aus dem Alltag zwischen Müll und Verstorbenen

Mit The Manila Project möchte Larry Louie dazu beitragen, dass die Menschen in den Armenvierteln der Welt als wertvolle Ressource anerkannt werden. Die in städtischen Slums angesiedelten Gemeinschaften verfügen immerhin über ein reiches, ungenutztes Potenzial, das man in Zukunft voll ausschöpfen sollte. Mit schlecht koordinierten Spendenaktionen und anderen traditionellen Formen der Armutsbekämpfung kann man dem Fotografen nach das Problem nicht lösen. Stattdessen muss dringend weiter in Infrastruktur, Bildung und Kompetenzentwicklung investiert werden, um dieses enorme Humanpotenzial besser in die Weltgemeinschaft zu integrieren.

Im Interview mit xPlicitAsia spricht der Fotograf über seine Arbeit als humanitärer Dokumentarfotograf, über seine Fotoserie und über Wege und Chancen, den Teufelskreis der Armut zu durchbrechen.

Larry, du bist ein erfolgreicher Augenoptiker und du hast deine eigene Optometrie-Klinik gegründet. Als Dokumentarfotograf hast du mehrere Auszeichnungen erhalten und bereist die Welt. Was hat dich zunächst dazu inspiriert, Fotograf zu werden und wie hast du angefangen, als solcher zu arbeiten?

Ich wollte schon immer Fotograf werden. Maßgeblich inspiriert hat mich eine Ausstellung des berühmten Fotografen Josef Koudelka. Seine Schwarz-Weiß-Aufnahmen von marginalisierten Menschen in New York City waren kraftvoll und zur gleichen Zeit lehrreich. Das hat meinen Traum von der Fotografie beflügelt, doch meine Eltern drängten mich dazu, die Universität abzuschließen. Ich studierte zunächst Medizin und fand heraus, dass es mir gar nicht gefiel und so kam ich schließlich zur Optometrie, was sehr gut zu meiner Leidenschaft für die Fotografie passt. Im Laufe der letzten Jahre hatte ich das Glück, diese beiden Berufswege unter einen Hut zu bringen und sogar miteinander zu verbinden. So zum Beispiel in meinem Engagement für die Wohltätigkeitsorganisation Seva Canada, die sich primär mit Augenerkrankungen und Blindheit in Entwicklungsländern befasst.

Slums in Manila - Eindrücke des Fotografen Larry Louie
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Als humanitärer Dokumentarfotograf widmest du dich vor allem indigenen Bevölkerungsgruppen und sozialen Herausforderungen in Entwicklungsländern. Wie war dein Einstieg in die humanitäre Arbeit und gibt es eine Botschaft, die du mit deiner Fotografie vermitteln möchtest?

Meine Frau und ich lieben das Reisen. Als ich mit der Fotografie anfing, wurde das National Geographic Magazin auf mich aufmerksam und veröffentlichte eines meiner Reisebilder. Daraufhin schrieb eine Lokalzeitung einen Artikel über mich und das wiederum führte dazu, dass ich mit Seva Canada in Kontakt kam. Eins führt zum anderen. Weil Seva Canada wie bereits erwähnt im Gebiet der Augenheilkunde aktiv ist, war das für mich optimal. Auf diesem Wege bin ich letztendlich in die humanitäre Dokumentarfotografie eingestiegen und war weiterhin als Optiker tätig.

Für deine preisgekrönte Fotoserie The Manila Project hast du das Leben der Menschen in den unzähligen Slums der philippinischen Hauptstadt dokumentiert. Einige der Slums sind auf Friedhöfen angesiedelt, wo die Menschen zwischen Gräbern und Verstorbenen leben. Kannst du uns ein bisschen mehr über das Projekt und deine Erfahrungen erzählen?

Manila habe ich schon vor diesem Projekt häufiger besucht. Meine Frau hat dort Verwandte. Sie erzählte mir immer, dass Manila Bay zu den schönsten Orten auf den Philippinen gehört. Als wir dort ankamen, bot sich uns ein anderes Bild. Alles war verdreckt und überall lag stinkender Müll. Familien hausten auf diesen Abfällen. Nicht weit davon entfernt steht die sogenannte Greenbelt Mall. Von prachtvollen Gärten und einem Schlammbad umgeben, gehört sie zu den schönsten Einkaufszentren der Welt. Manilas größter Slum Tondo bildet einen bitteren Kontrast dazu. Hier bauen die Menschen ihre Hütten auf riesigen Müllbergen. Sie überleben, in dem sie Abfälle anderer essen und verwerten.

Diese Armut hat mich und meine Frau sehr entsetzt. Wir begannen zu recherchieren und stießen dabei auf Jane Walker. Eine unglaubliche Frau. Als alleinerziehende Mutter aus Großbritannien baute sie in Tondo eine Schule und bot damit über 800 Kindern eine Chance auf Bildung und eine bessere Zukunft. Als ihr Team uns herumführte, war ich nicht nur begeistert von Walker’s Engagement, sondern auch von der Dankbarkeit und Liebe, die die Menschen in Tondo ihr entgegenbrachten. Für uns stand sofort fest: wir wollten künftig mit ihr zusammenarbeiten, sie finanziell unterstützen und vor allem finanzielle Mittel für ihr Projekt sammeln.

Leben in Tondo, dem größten Slum von Manila
© Larry Louie

Meine Bilder dienen dazu, das Bewusstsein für die Herausforderungen und Probleme der in Tondo lebenden Menschen zu schärfen. Sie sind nicht nur für die internationale Gemeinschaft bestimmt, sondern auch für die Einheimischen auf den Philippinen. Viele von ihnen wissen nicht, was vor ihrer eigenen Haustür geschieht. Die Bilder auf den Friedhöfen gehören zu meinen liebsten Aufnahmen. Beim Betrachter lösen sie eventuell Emotionen aus, die nur schwer zu beschreiben sind. In jedem Fall können solche Bilder den dringenden Bedarf an regionaler und internationaler Hilfe kommunizieren und zu mehr Engagement anregen.

Deine Motive scheinst du sowohl aus der Ferne, als auch in vertrauter Umgebung aufzunehmen. Wie näherst du dich den Menschen und wie baust du Vertrauen auf?

Ich fotografiere die Menschen tatsächlich meistens aus nächster Nähe. Dazu nutze ich am Liebsten das 24mm Prime Objektiv. Mit diesem Objektiv kann ich nicht nur mein Motiv, sondern auch seine nähere Umgebung ablichten. Die Nähe zum Motiv ermöglicht eine wechselseitige Bindung. Gleichzeitig kann man die Menschen damit verstören. Es ist immer ein schmaler Grat. Um authentische Bilder zu schießen und wahre Emotionen einzufangen, muss man sich als Fotograf Zeit nehmen und langsam Vertrauen zu den Einheimischen aufbauen. Das ist der einzige Weg für mich. Ein Lächeln kann dabei vieles ausrichten.

Slums in Manila - Auf dem Friedhof von Navotas
© Larry Louie

Welche Lehren hast du aus diesem Projekt gezogen und wie hast du es geschafft, deine eigenen Emotionen in Schach zu halten?

Alle meine bisherigen Projekte haben mich Akzeptanz, Toleranz und Geduld gelehrt. Das sind alles Werte, die meine Leidenschaft zur Fotografie und zu meiner Arbeit definieren. Man muss sich in der Dokumentarfotografie dringend in die Situation der Betroffenen einfühlen und nicht aus der bequemen “First-World”-Perspektive heraus denken. Ja, es ist traurig, dass ein kleines Kind unter unwürdigen Bedingungen in einer Plastikfabrik arbeitet. Die Lösung für das Problem liegt aber nicht darin, den Besitzer der Fabrik zur Verantwortung zu drängen und ihm das Gewerbe zu entziehen. Er ist vielleicht selbst der einzige Brotverdiener in seiner Familie und versucht seinen Kindern, den Weg in die Schule zu ermöglichen. Verliert er diese Arbeit, dann wird er vermutlich an der nächsten Straßenecke betteln müssen, damit seine Familie überlebt. Oder noch schlimmer. Natürlich bin ich emotional in meine Arbeit involviert. Aber das muss ich auch sein.

Was sollte deiner Meinung nach getan werden, um diesen Kreislauf der Armut zu durchbrechen und die Lebensbedingungen der Schwächsten auf den Philippinen zu verbessern?

Bildung und Chancen – Das ist der einzige Weg, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Keine Almosen, aber wirkliches und aufrichtiges Engagement. In einfachen Worten: Schenke den Menschen kein T-Shirt, sondern unterstütze die Fabrik, in der die Menschen arbeiten. Lehre ihnen die Fähigkeiten, dies zu tun. Wirtschaftliche Chancen, Bildung und angemessene Löhne sind die einzigen Wege aus der Armut heraus. Sowohl auf den Philippinen, als auch in anderen Ländern der Dritten Welt arbeitet die Familie hart daran, ihre Kinder durch die Schule zu bringen. Im Gegenzug hoffen die Menschen darauf, dass ihre Nachkommen ihnen später helfen. Wenn sich lokale Regierungen aber nicht bemühen, Armut und Korruption aufrichtig zu bekämpfen, dann ist es nahezu unmöglich diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

Slums in Manila - Eindrücke des Fotografen Larry Louie
© Larry Louie

Gibt es ein bestimmtes Bild, das eine für dich besondere Hintergrundgeschichte hat, die du mit uns teilen möchtest?

Ja es gibt eine Aufnahme von einem kleinen Jungen, die mir in gewisser Weise viel bedeutet. Der Name des Jungen ist JR und er ist drei Jahre alt. Gemeinsam mit seiner Mutter lebt er in einem Zelt auf dem Navotas Friedhof. Unser Aufeinandertreffen war in vielerlei Hinsicht “Liebe auf den ersten Blick”. Ich habe Stunden mit ihm verbracht. Er war ein ziemlicher Exhibitionist, der mir unentwegt seine Kletterfähigkeiten zeigte. Um mich zu unterhalten, kletterte er auf ein Autowrack und stimmte ein lautes Lied an. Ich denke häufig daran, nach Manila zurückzukehren und zu schauen, wie es ihm geht.

Alltag in den Slums von Manila
© Larry Louie

Was ist deiner Meinung nach essenziell für einen Dokumentarfotografen?

Das ist ganz simpel: du musst mitfühlend sein und du musst deine Arbeit lieben.

Gibt es Künstler – egal aus welchem Bereich, die deine Arbeit und Kreativität inspirieren?

Auf jeden Fall meine beiden Lieblingsfotografen Sebastião Salgado und Josef Koudelka. Zwei Musiker, die ich liebe, sind Kate Bush und David Bowie. All diese Künstler haben eines gemeinsam: sie sind echte Innovatoren auf ihrem jeweiligen Gebiet. Wie meine Freundin Claire Sykes treffend auf meiner Seite formuliert:

“Larry’s passion for his art is fuelled by those who push the boundaries. For him, it’s photographers Sebastião Salgado and Josef Koudelka, and musicians Kate Bush and David Bowie. Music has always been just as important to him as photography. So has another dream of his being the lead singer of a band. Larry is going after this one too- if it ever gets off the ground, his Junk Punk band will be called Scary Larry and the Phoropters.“

(Zu Deutsch: “Larry’s Leidenschaft für seine Kunst wird von denen inspiriert, die Grenzen überschreiten. Für ihn sind das die Fotografen Sebastião Salgado und Josef Koudelka, sowie die Musiker Kate Bush und David Bowie. Musik war Larry immer genauso wichtig wie die Fotografie. Ein weiterer Traum von ihm ist, Leadsänger einer Band zu sein. Auch diesen Traum verfolgt er. Sollte daraus jemals was werden, dann wird seine Junk Punk Band vermutlich “Scary Larry and the Phoropters” heißen.”

Was steht bei dir künftig an? Gibt es bevorstehende Projekte oder Ausstellungen, die du mit uns teilen möchtest?

Ich werde nächstes Jahr nach Manila zurückkehren, um meine Fotoserie weiterzuentwickeln. Gerade habe ich eine neue Homepage gelauncht und ich arbeite zur Zeit an der Veröffentlichung meines Buchprojekts BEYOND THE DARKNESS. Das steht bereits auf der Shortlist für den Lucie Photo Book Award und kommt gerade aus der Presse. In wenigen Wochen wird es auch der Öffentlichkeit zugänglich sein und zum Launch werde ich in New York an einer Gala teilnehmen.

BEYOND THE DARKNESS ist eine Zusammenstellung ausgewählter Fotografien und Geschichten aus dem dokumentarischen Werk Larry Louies. Mit eindringlichen Aufnahmen aus u.a. Manila und Tibet erzählt BEYOND THE DARKNESS Geschichten von Mut und Widerstandsfähigkeit, die Menschen auch unter schwierigsten Lebensbedingungen aufbringen. Nicht Schrecken und Leid, sondern Kraft und Würde stehen dabei im Vordergrund. Geschichten, die den Fotografen in seiner 10-jährigen Karriere berührt haben. Auch ist dieses Buch eine Art Hommage an die Freundschaften die Larry Louie durch seine Arbeit auf der ganzen Welt schließen durfte. Das Buch wird in limitierter Auflage erscheinen und mit einem individuellen Druck plus Signatur des Fotografen versehen sein.

Larry Louie

Webseite: www.larrylouie.com
Facebook: Larry Louie Photography
Instagram: LarryyLouie

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